Irland

Beeindruckt haben uns die unterschiedlichen Landschaften, einsame Küsten mit einzigartigen Felsformationen wechselten mit schönen Sandstränden, ungewöhnlichen Bergmassiven und grünem Grasland soweit das Auge reicht. Irland ist noch mehr, die Menschen mit ihrer Lebenseinstellung, Lebensfreude und ihrer sprichwörtlichen Gastlichkeit sind ebenso prägend und gaben uns das Gefühl herzlich willkommen zu sein.

IMG 1516.0Unsere Reise begann und endete in Dublin, Hauptstadt der Republik Irland. 1964 km sind wir von der Ostseite der Insel in den Norden, und über den Westen und Süden zum Ausgangspunkt zurück und haben dabei 17 der insgesamt 31 Counties (Grafschaften) durchfahren.

Die Counties Dublin, Meath, Cavan, Fermanagh(Nordirland), Donegal, Leitrim, Sligo, Roscommen, Galway, Clare, Kerry, Cork, Waterford, Wexford, Kilkenny, Carlow und Kildare.

Das erste Ziel unserer Reise war im County Fermanagh die Caves von Marble Arch. Wir sahen die einzigartige Welt der Tropfsteinhöhlen, die von Flüssen und Wasserfällen, gewunden Gängen und hohen Kammern durchzogen sind und geprägt wurden durch die imposanten Formationen der Stalagmiten und Stalaktiten. Umgeben sind die Caves von einem einzigartigen Geopark der gebildet wird durch verwunschene Wege, tiefe Schluchten mit versteckten Höhleneingängen und uraltem moosbewachsenem Baumbestand. 

Der County Donegal mit der gleichnamigen Stadt war unser nächstes Ziel. Donegal ist eine kleiner Stadt die an der Spitze der Donegal Bay liegt und bereits in prähistorischer Zeit entstand. 1159 bereits von den dänischen Wikingern zur Festung ausgebaut und vom irischen Hochkönig Mac Lochlainn zerstört, wurde sie ab dem 15.Jh. der Sitz des O'Donnell-Clans, der im 16. und 17.Jh. die Hauptopposition gegen die englischen Eroberern repräsentierten. Ebenfalls im 15.Jh. errichtete die Familie der O'Donnells ein Franziskaner Kloster, dessen Ruinen heute noch zu besichtigen sind. River Eske durchfließt die Stadt und mündet in die  Donegal BayDonegal Castle war der Hauptwohnsitz des O'Donnell-Clans. 

Die Donegal Bay ist die größte Bucht Irlands. Sie liegt an der Westküste und  drei der irischen Counties, Donegal, Leitrim und Sligo, grenzen an die Bay. Sie öffnet sich direkt in den Atlantischen Ozean. Angeordnet wie eine schützende Lagune liegen die vielen kleinen Inseln in der Bucht, die heute hauptsächlich als Weidegrund für Rinder und Schafe genutzt werden. An ihr liegt eine der berühmtesten Steilküsten, die Klippen von Slieve League.

Die Stadt Killybegs war eines der ersten Ziele auf der Reise durch den County Donegal. Sie ist mit ca.1.280Ew ein kleiner, aber  mit ihrem Hafen für Hochseefischerei, ein  sehr wichtiger Ort für die Region. Der Hafen ist ein bedeutender Umschlagplatz für Fisch  und  ist auf das Verarbeiten und Befrosten von großen Mengen, vor allem Hering und Makrele, spezialisiert.

Die Klippen von Slieve League, die steil ins Meer fallen gehören mit ihren 601m Höhe zu den höchsten Klippen von Europa. Vom Ort Carrick aus fährt man mit kleinen Bussen eine schmale und enge Straße, die sich oft abenteuerlich steil an den Berghängen hinauf windet um dann am Bunglass Point auf einem winzigen Parkplatz zu enden. Von hieraus geht es zu Fuß weiter bis zu den Aussichtspunkten oder aber man steigt weiterhin über einen schmalen Pfad  bergan und wird dann    mit einen atemberaubenden Ausblick über die Klippenlandschaft belohnt. Besonders, wie bei unserem Besuch, wenn ein wolkenloser Himmel dieses grandiose Erlebnis  abrundet.

Über Ardara fuhren wir weiter zum Glenveagh Nationalpark. Dessen bekanntestes Ziel Glenveagh Castle und Park sind. Der Nationalpark ist der größte der irischen Parks und umfasst ein Gebiet von 16.548 Hektar. Der Mount Errigal liegt auf seinem Gebiet, der höchste Berg Donegals.  Der Park ist geprägt von fast kahlen Berggipfeln, die eine arktisch-alpine Pflanzenwelt beherbergen und von weiten Moorlandschaften, die von vielen kleineren und größeren fischreichen Seen durchzogen sind. Einer der größten ist der Lough Veagh.

Inmitten des Nationalparks, am Lough Veagh liegt Glenveagh Castle mit dem dazugehörigen Park. Der irische Landspekulant John George Adair gründete zwischen 1857-und 59 Glenveagh, in dem er Land rund um den Lough Veagh kaufte. Um  noch größere Gewinne mit der  Viehzucht zu erzielen, nahm er noch von weiteren irischen Pächtern Land in Besitz.  Von 1867-73 baute er Glenveagh Castle. Nach seinem Tod übernahm seine Frau die Ländereien und ließ das Schloß umbauen und legte auf den Ländereien den Grundstein für den heutigen Park. Nach ihrem Tod im Jahre 1921 begann eine wechselvolle Geschichte, die anfangs Schloß und Park verwildern ließ. Mehrere Besitzer folgten. Bis  dann 1973  Castle und Park der Nationalparkverwaltung überlassen wurden und heute einem breiten Publikum zugängig sind. Mir persönlich hat der Park einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Den Niemand vermutet in dieser kargen und rauen Landschaft  ein Kleinod durzogen von solch  üppigen Blumen- und Pflanzenpracht.

Der Besuch bei einem irischer Schafzüchter, der neben den Schafen sich auf die schwierige Aufzucht und Abrichtung der Hüthunde spezialisiert hat, war ein weiterer Programmpunkt. Die Border Collies, diese hochintelligenten Hunde arbeiten mit den Schafhütern zusammen und dirigieren die Schafe über weite Flächen hin, mittels Pfiffe und Zurufe, genau in die Richtung in die der Schäfer sie haben will. Uns wurde sehr anschaulich gezeigt, wie präzise und genau ein gutabgerichteter Hund arbeiten kann.

 

Zur Übernachtung im County Donegal war Ballyshannon vorgesehen. Ein kleines Städtchen im äußersten Süden Donegals mit 3.490 Ew. Ganz in der Nähe, an der Donegal Bay liegt   Rossnowlagh Beach und das Sandhouse Hotel. Beeindruckend ist der sehr breite  3km lange Sandstrand hier im Süden der Donegal Bay.  Er sehr beliebt bei Wind- und Kite-Surfern. Beherrscht wird der Strand vom Sandhouse Hotel, ein in den 40er Jahren des letzten Jahrhundert erbautes Haus, welches von vielen englischen Gästen bis weit in die 60er Jahre besucht wurde, was sich bis heute an der Inneinrichtung widerspiegelt, denn sie ist "very british".

Die Creevykeel court tombs waren unser nächstes Ziel auf unserer Reise in Richtung der Halbinsel Mullaghmore. Creevykeel ist eine restaurierte steinzeitliche Megalithanlage. Mullaghmore, Halbinsel und gleichnamigen Ort, Reiseziel für viele Seegler und Wassersportler, da der Hafen geschützt in der Mullaghmore Bay liegt. Die Skyline für Ort und Hafen bietet die monolithischen Berformation des Ben Bulben. Er ist ein 521m hoher Tafelberg, der ein Wahrzeichen des County Sligo darstellt. Mullaghmore Castle  eigentlich Classiebawn Castle ist eine weit in der Landschaft sichtbare und bekannte Burg der Region. 10.000 Morgen Land und ein Landhaus waren schon vor dem Bau der heutigen, im 19.Jh. entstanden Burg im Besitz des O'Connor-Clans aus Sligo, wurde aber dann vom englischem Parlament beschlagnahmt und an den 3.Earl of Palmerton weitergegeben. Er baute dann das heutige Classiebawn Castle, den Hafen von Mullaghmore und prägte den Ort entscheidend. Eine wechselvolle Geschichte bis 1916 begann. Eine Tochter des letzten Besitzers erbte Land und Castle. Sie, Edwina, war verheiratet mit dem 1.Earl Mountbatten of Burma. Beide veranlassten einige Veränderungen und ab 1960 verweilte der Earl, der auch der letzte Viezekönig von Indien war, bis zu seinem tragischen Tod, den Sommer über in Classiebawn Castle. Während einer Angeltour in der Mullaghmore Bay, wurde sein Schiff durch ein Bombenattentat versenkt.

Drumcliff, ein kleines Dorf im County Sligo und ein kurzer Zwischenstopp auf unserer Reise. Auf dem Friedhof  dieses kleine Dorfes am Fußes des Ben Bulben ist der irische Dichter William Butler Yeats beedigt. Er erhielt als erster Ire 1923 den Nobelpreis. Nur wenige Kilmometer weiter erreichten wir Sligo, die gleichnamige Stadt im County. Sie liegt am Garavouge River und ist mit über 17.000 Ew eine der größeren Städte Nordirlands. Sligo ist Bischofsitz der kath.Kirche. Sligo Abbey, das Court House und beide Cathedrals, katholisch und protestantisch, gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Über Carrick-on-Shannon, eine kleines Städtchen am River Shannon gelegen, bekannt als Ausgangspunkt für Irlandreisende die mit einem Hausboot das Land erkunden wollen, erreichten wir unser nächstes Übernachtungsziel, das Schloßhotel Lough Rynn Castle im County Leitrim. Das Castle war früher im Besitz des Earls of Leitrim und wird heute als Luxushotel genutzt. Die Geschichte des Schlosses reicht 200 Jahre zurück und der heutige Bau wurde 1883 entworfen. Wirklich sehr beeindruckend war der für  irischen Castles unabdingbare  Park und Garten.

Galway, war Ziel unseres nächsten Aufenthalts. Die Stadt, im gleichnamigen County, ist mit ca. 75.000Ew die größte und bedeutendste im Westen Irlands. Der River Corrib mündet in die Galway Bay. Sehenswert ist die sehr schön restaurierte Altstadt.  Bemerkenswert am Rande, es ist beachtlich, wie der Bürgermeister der Stadt sich mittels Werbecampagne um die Sauberkeit in den Straßen bemüht.

Als nächstest stand der Besuch eines Viehmarktes in Ennis, einer kleinen Stadt im County Clare auf dem Programm und von dort weiter nach Bunratty Castle und Folk-Park (Freilichtmuseum). Das Castle ist eine um 1270 erbaute Normannenburg. Bis 1425 wurde das Castle immer wieder erobert zerstört und wiederaufgebaut, erst das 4.Castle bekam annähernd die Form die es heute aufweist. 1950 erwarb Lord Gort Bunratty Castle und ließ es mit Hilfe des Staates restaurieren. 10 Jahre später wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine weitere touristische Atraktion ist der Bunratty Folk Park.  Irische Bauern- und Stadthäuser, die im gesamten im Land abgebaut und naturgetreu wieder aufgebaut wurden geben hier den Besuchern einen Einblick in das irische Leben vergangener Zeiten. 

Adare, ist ein kleiner Ort im County Limerick bekannt durch seine reetgedeckten Häuser direkt an der Main Street.  Leider ist im letzten Jahr eines dieser sehenswerten alten Bauernhäuser den Flammen zum Opfer gefallen und nur als Brandruine zu sehen. Bedeutend war einst ein Augustinerkloster welches 1647 niederbrannte,   heute restauriert der Church of Ireland gehört  und protstantische Pfarrkirche des Ortes ist. Am Ufer des Maigue River liegt die Ruine von Desmond Castle, eine Burg die um 1250 gebaut und nach wechselnder Zugehörigkeit, 1657 von den Engländern unter Oliver Cromwell erobert wurde und verfiel.

Nächster Übernachtungsort war das Hotel Earl of Desmond etwas außerhalb von Tralee. Die Hauptstadt des County Kerry ist Tralee mit knapp 21.000 EW. Bekannt ist die Stadt durch ihre Rosenzüchtungen, die vor allem im Garden of Senses, dem Stadtpark zu besichtigen sind. Das National-Folk-Theater Siamsa tire befindet sich ebenfalls in Tralee. Wir hatten Gelegenheit an einer Veranstaltung in diesem Theater teilzunehmen. Eine weitere Atraktion in Tralee war der Besuch eines für Irland typischen Freizeitvergnügensw, das Hunderennen.

Von Tralee starteten wir unsere Rundreisen über die Peninsulas Dingle und Iveragh, letztere bekannt durch den Ring of Kerry. Die Rundfahrt über die Halbinsel Dingle, mit dem Besuch von Dingle Town, einer Schiffahrt in der Dingle Bay und entlang der Küste, Slea Head und Ventry Bay,dem herrlichen Strand von Inch Beach, um nur einige Highlights zu nennen, waren für mich noch eindrucksvoller als der vielgepriesene Ring of Kerry.

Die Fahrt über die Ringstraße (Ring of Kerry) au f der Halbinsel Iveragh, führte uns über das Städtchen Killorglin mit dem King of Puck, Rossbeigh Beach, Waterville und Sneem, zum Molly's Gap und wieder zurück über den Killarny Nationalpark nach Tralee.

Killarny, der Nationalpark mit Mucross House und Garten war für mich ebenfalls ein weiteres Highlight auf unserer Rundreise. Killarney eine Stadt mit ca 13.500 EW liegt im Südwesten Irlands und am Lough Leane, dem größten der drei Seen im Killarney Nationalpark. der 100qm umfasstende Nationalpark grenzt an die Stadt und liegt auf der Halbinsel Iveragh. Außer den drei Seen, die allein 22qm umfassen, bildet das Mucross House den Mittelpunkt des Parks. Das 1843 errichtete Herrenhaus liegt am Ufer des Lough Mucross und ist umgeben von gepflegtem Rasen, hohen altem Baumbestand und einem malerisch angelegenten Blumen- und Steingarten.

Der Südwesten und Süden Irlands sind vom Klima,vor allem durch den Golfstrom, begünstigte Landesteile, die von Irlandreisenden bevorzugt werden. Von dieser Aussage konnten wir uns auf der Fahrt nach Blarney Castle und später dann weiter nach Cork überzeugen. Blarney Castle ist ebenfalls eine bereits im 10.Jh. erwähnte Normannenburg. Im Jahre 1210 wurde der Holzbau von einer steinernen Nachfolgeburg ersetzt, von diesem Bau blieb der Bergfried erhalten. Wie vielen irischen Burgen widerfahren, eroberten   im 17.Jh. die Truppen Oliver Cromwells die Burg für die die engl.Besatzer und vertrieben die irischen Burgherren. Eine touristische Attraktion ist der (Stone of Eloquence), ein Stein im oberen Wehrgang des Bergfrieds. Der Legende nach soll derjenige Redegewandtheit erlangen, der diesen Stein  küsst. Blarney Castle liegt im Blarney Park, der durchzogen ist von verschiedenen Themengärten, Felsformationen, Bächen und Wasserfällen. Blarney House befindet sich ebenfalls im Park. 1874 wurde das heute noch zu sehende Herrenhaus erbaut und ist im Privatbesitz.

Cork, die Hauptstadt des gleichnamigen County war unser nächstes Ziel. Mit  ca.119.300 EW ist sie die zweitgrößte Stadt Irlands. Cork liegt an der Flußmündung des River Lee. Die Stadt war bereits im 16.Jh. Ausgangsort für englische Eroberer und protestantische Unterdrücker. Im 17. und 18.Jh. blühte hier die Tuchindustrie und noch heute ist Cork ein bedeuteneder Seehafen.

Wenige Kilometer ausserhalb von Cork liegt die kleine Stadt Midleton. Der Legende nach soll in Midleton der irische Whiskey erfunden worden sein. Tatsache ist, das bereits Ende des 19.Jh. verschiedene Brennereien aus Midleton und Cork zur Cork Distilleries Company fusionierten und im Jahre 1966 von Jameson Whiskey aufgekauft wurde.  1992 wurden die alte Distillery stillgelegt und zum Museum umgebaut.

Waterford im gleichnamigen County war der nächste Übernachtungspunkt.  New Ross im County Wexford berühmt durch das   restaurierte Auswanderschiff "Dumbrody", war das Ziel am anderen Tag.Auf diesem Schiff hatten schon die Vorfahren John F.Kennedys Irland verlassen. Ein Gang über das Schiff und auch ins Inneren, ließ uns   erahnen unter welchen menschenunwürdigen Bedingungen die Iren Mitte des 19.Jh. vor der großen Hungersnot in das Land ihrer Verheißungen, Amerika, flohen.

 

Langsam näherten wir uns wieder dem Ausgangspunkt unserer Rundreise. Kilkenny und Kilkenny Castle waren unsere beiden letzten Besichtigungspunkte, bevor wir wieder nach Dublin zurück kamen. Kilkenny, im gleichnamigen County, im Südosten Irlands und am River Nore gelegen hat ca 22.000 Ew  einen sehr hübsch restaurierten Innenstadtkern. Kilkenny Castle war für mich persönlich ein sehr wichtiges Highlight dieser Reise. Erbaut um 1195 von William Marshal, 1.Earl of Pembroke. Die Burg ist ein Zeichen  normannischer  Besatzung. Jener William Marshal, Symbolfigur des Rittertum im ausgehenden Mittelalter, wurde als historischen Romanfigur von einigen Schriftsteller bemüht.

Dublin, ist  mit über einer halben Million Einwohnern die größte irische Stadt und  Hauptstadt des Landes. Sie liegt an der Ostküste, am River Lifey und in der Dublin Bay. Erste Erwähnung fand Dublin bereits 140 n.Chr.,842 gründeten die Wikinger ein Dorf, welches 1040 von den Anglonormannen  erobert wurde und damit den Ursprung der Stadt begründet. Die großen Freiheitskämpfe im 18., sowie Anfang des 20.Jh. fanden hier statt. Aber auch der Beginn der Republik Irland wurde in Dublin besiegelt. Seehafen und wichtiger Umschlagplatz für sämtliche irischen Güter ist die Stadt. Aber sie ist auch eine junge Stadt, denn wir habe in keiner anderen irischen Stadt auf unserer Reise so viele junge Menschen erlebt wie in Dublin.

 

                                            "...it could be worse..."

 

ist das Lebensmotto der Iren. Eine besser Aussage über Land und Leute kann ich an dieser Stelle nicht treffen. Die Iren, die nach dieser Weisheit leben und handeln, haben uns damit ihre unverfälschte Sichtweise auf das Leben gezeigt, wir waren und sind sehr beeindruckt.